Abiturlernen.de Mindmaps in der Abiturvorbereitung

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Dr. Martina Henn-Sax

Abiturvorbereitung zielgerichtet und intensiv. So könnte eine Beschreibung des von Frau Dr. Martina Henn-Sax geführten Unternehmens abiturlernen.de lauten. Abiturlernen.de wurde vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie  als eines durch eine Vorbildunternehmerin geführtes Unternehmen  2015/2016 ausgezeichnet. Geschäftsfeld von abiturlernen.de ist die länderspezifische Repetition des Abiturwissens mit ausgewählter Methodik, sowie das Angebot von Intensivkursen im Rahmen der Abiturvorbereitung. Frau Dr. Henn-Sax setzt MindMapping in verschiedenen Kontexten bei Ihrer Arbeit ein. Ihre Arbeit hat uns sehr interessiert. In einem Kurzinterview hat Medien für Bildung der Unternehmerin Fragen zum MindMapping gestellt. Am Ende des Interviews finden sie eine Beispieldatei für das Fach Biologie Abiturschwerpunkt Genetik, für das Bundesland Hessen zum kostenlosen Download Weiterlesen

Referate mit Übersicht bewerten. Von MindMaps, Symbolen und Emoji.

BEWERTUNG VON REFERATEN

Bewerten von Referaten mit MindMaps

Referate sind ein fester Bestandteil im Unterricht. Neben der gut geplanten Vorbereitung und Ausführung des Referats ist ein differenziertes Feedback oder eine detaillierte Bewertung für jeden Referenten, respektive Referent Gruppe hilfreich. Bewertungen können die Selbstwahrnehmung und den Lernprozess von Referenten und Publikum eindeutig erhöhen. Bewertende können ihre Wahrnehmung und Aufmerksamkeit gezielt auf einzelne und wesentliche Aspekte einer Präsentation oder eines Referats lenken. In einer gemeinsamen Auswertung der Bewertungen können Trends, Gemeinsamkeiten und Abweichungen zu anderen Wahrnehmungen abgeglichen werden.

Oftmals werden handschriftliche Notizen gemacht oder eine tabellarische Form von in Fragen formulierter Bewertungsskalen, die einer notenähnlichen Bewertung dienen, zur Beurteilung an die Bewertenden ausgegeben. Dabei wird ein unvollständiges Spektrum von Bewertungsmöglichkeiten reduziert.

Mit MindMaps haben sie hingegen die Möglichkeit Bewertungen wesentlich differenzierter zu gestalten und ausweitender zu visualisieren. Die drei Kernbereiche eines Referats, Inhalt, gewählte Hilfsmittel und Form der Darbietung sind dabei das Grundgerüst.

Es gibt unterschiedliche Bewertungsmöglichkeiten. Noten, Sprache oder Symbole. In MindMaps können Sie alle verschiedenen Möglichkeiten nutzen und miteinander kombinieren. Nutzen sie die MindManager Symbolbibliothek und erweitern Sie diese durch eigene Symbole.

Emoji´s globalisierter Standard für Bewertungen?

Da Symbole immer eine tradierte oder kulturelle Prägung und Verständnis mit sich bringen, können wir in einigen Kulturkreisen Missverständnisse bei der Verwendung der Symbole erzeugen. Mit der Einführung der Smileys und der darauf folgenden Generation der Emoji, Piktogrammen mit Charakteren) hat sich eine neue Symbol- und Bewertungssprache entwickelt, die in Zukunft in einem globalisierten Informationsaustausch ein Standard für Bewertungen und Kommunikation wird. Der Vorteil: Die Emoji´s können ein schnelles Verständnis und eine schnelle Kommunikation erzeugen, die für Bewertungsprozesse die auf sprachlichen und auf Noten basierenden Bewertungsformen basieren, unterstützen und ergänzen. Emoji in den neueren Generationen unterstützen die Diversität. Emoji sind auf allen Devices einsetzbar und funktionieren auf allen Betriebssystemen.

MindManager 11 und höher unterstützt die Verwendung von Emoji durchgängig. Entweder sie laden sich die emoji Sets in ihre Symbolbibliothek (gilt auch für alle Desktop PC´s und Laptops mit Windows oder MAC Betriebssystem) oder sie wählen die Emoji´s direkt aus der Windows Touchboard Funktion. Für die Auswertungen können sie sprachliche und emoji Bewertungen zusammenfassen.

Wir haben ihnen eine kostenlose MindMap Vorlage für Bewertungen von Referaten erstellt, die Ihnen hier zum Download bereitgestellt wird. Verteilen sie diese Datei an die Schüler. So schaffen sie ein visualisiertes, vielfältiges Bewertungsfeld für Präsentationen und Referate. 😉

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Deutscher Schulleiter Kongress 2015 in Düsseldorf mit Mindjet

dslk_logoIn einer Woche beginnt der bundesweite Deutsche Schulleiterkongress, DSLK2015 in Düsseldorf. Medien für Bildung und Mindjet präsentieren während der zweitägigen Veranstaltung MindMapping Software MindManager im Anwendungsumfeld Schulleitungen. Vom Projektmanagement, über das Organigramm bis zur Einbindung von MindMaps in Schulverwaltung Projekte.
 
„Der Schulleitungsjob befindet sich im Umbruch. Gerade in einer solchen Zeit ist Orientierung besonders wichtig für Schulleitungen. Dabei wollen wir unterstützen“, sagt Michael Gloss, Geschäftsführer von WKD.
 
Wir zeigen Ihnen auf unserem Stand viele Praxisbeispiele, wie Sie MindManager in ihrer Alltag als Schulleiter integrieren können. Visualisierung komplexer Inhalte und erneuerte Wissenvermittlung sind dabei die zentralen Themen. Weiterlesen

didacta 2015. Mit MindMap zur Bildungsmesse.

didacta_15_logo.jpg_160_160_80-1Mit neuen Lernkonzepten in die Zukunft. Die didacta in Hannover 2015, ist die Bildungsmesse (24. bis 28. Februar) im deutschsprachigen Raum. Auf ihr wird das gesamte Spektrum, von der Kita bis zur beruflichen Qualifikation thematisiert. Erneutes Trendthema: Wie digitale Medien den Unterricht unterstützen. Wir haben Ihnen eine MindMap mit den wichtigsten Informationen zur didacta zusammengestellt, die Sie hier herunterladen können.

Wie lehren und lernen wir in der Zukunft, welche Konzepte und Tools unterstützen die Bildungsprozesse, und worauf müssen sich Schüler, Studenten, Eltern- Fach- und Lehrkräfte in Zukunft einstellen? Bildungsträger und Kommunen stehen vor großen Herausforderungen, die neue Ansätze erfordern und eine solide Finanzierung von Bildungsprojekten erfordern

In einer Woche wird die didacta 2015, in Hannover eröffnet. Wieder werden Experten, Unternehmen und Institutionen die Trends der Zukunft aufzeigen, wieder werden die zentralen Fragen aufgegriffen und neue Perspektiven modelliert – beispielsweise für Wege zu einer erfolgreichen Inklusion, zum Abitur nach zwölf Jahren und für Ganztagsschulen. Lebenslanges Lernen, Einbindung von webbasierten e-Learning Plattformen und Tools für die Umsetzung neuer Lernziele und die Überprüfung jahrzehnte gewachsener curricula stehen zur Diskussion. Wie begleiten wir eine Adaption technischer Entwicklung mit neuen pädagogischen Konzepten?

Digitale Medien in der Didaktik. Medien für die Bildung.

„Die didacta setzt sich kritisch damit auseinander, wie digitale Medien die Didaktik beeinflussen und in Lehr- und Lernprozesse integriert werden, beispielsweise durch Tablets“, sagt Reinhard Koslitz, Geschäftsführer Didacta Verband e. V., Darmstadt. Laut einer aktuellen Allensbach-Studie plädieren 35 Prozent der Grundschullehrkräfte und 46 Prozent der Lehrkräfte an den Haupt- und Realschulen für eine wichtige Rolle der digitalen Medien. „Technologie in den Unterricht zu integrieren, setzt komplexe Rahmenbedingungen voraus. Hier wird die didacta 2015 wichtige Impulse setzen.“

Auch Wilmar Diepgrond, Vorsitzender Verband Bildungsmedien e. V., Frankfurt am Main, unterstreicht die Weiterentwicklung der Lehrmittel und betont den Stellenwert der didacta als Fortbildungsmöglichkeit: „Die didacta ist die führende Fachmesse für das Bildungswesen. Lehrkräfte aller Schularten, Ausbilderinnen und Ausbilder können hier mehr über die digitalen und analogen Produkte erfahren, die sie bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Und sie sollten die Gelegenheit nutzen, um mit den Bildungsverlagen ins Gespräch über didaktische Innovationen und pädagogische Trends zu kommen. Mit Fachgesprächen, Vorträgen, Workshops und politischen Diskussionen ist die didacta zugleich auch die größte Weiterbildungsveranstaltung für Pädagogen.“

In fünf Messehallen und im Convention Center bietet die didacta 2015 die größte Plattform für Institutionen und Unternehmen aus dem Bildungsbereich. Die fünf Hallen stehen auch thematisch für fünf Bereiche: Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen, neue Technologien, berufliche Bildung sowie Qualifizierung und Ministerien, Institutionen und Organisationen.

Ein weiterer Schwerpunkt der didacta 2015 ist die berufliche Bildung und Qualifizierung. Erstmals in Hannover finden Berufsschullehrer und Ausbilder die Angebote der berufsbildenden Verlage der Software- und Gerätehersteller in einer Halle (Halle 15).

Umfangreiches Rahmenprogramm und erstklassige Foren

Mehr als 800 Aussteller werden aus dem In- und Ausland nach Hannover kommen“, Dr. Ein Grund für das große Interesse der Aussteller an der didacta 2015 als gut organisierter Plattformgeber ist ihr Ruf als Publikumsmagnet: Es werden mehr als 80 000 Besucher erwartet, die nicht allein wegen der innovativen ausgestellten Produkte nach Hannover reisen. Didacta Besucher schätzen auch die erstklassigen Foren wie zum Beispiel „didacta aktuell“, das Forum „Bildung“ und das umfangreiche und hochqualitative Rahmenprogramm, das die Deutsche Messe gemeinsam mit den ideellen Trägern Didacta Verband e. V., Darmstadt, und Verband Bildungsmedien e. V., Frankfurt am Main, organisiert.

Herausforderung Inklusion als zentrales Thema der didacta 2015

Ein Schlagwort, das in jüngster Zeit das Bildungswesen in besonderem Maße kennzeichnet, ist Inklusion. Mit ihr soll – wie es die Bundesagentur für Arbeit formuliert – das „Wechselspiel von Exklusion (= ausgrenzen) und Integration (= wieder hereinholen)“ beendet werden. Von der UN-Behindertenrechtskonvention wurde sie als ein Menschenrecht festgeschrieben, aktuell gehören 153 Länder, darunter auch Deutschland, zu den Unterzeichnern. Der Wille zur Inklusion ist somit deutlich formuliert, doch die Umsetzung stellt die Bildungsträger vor große Herausforderungen. Die didacta 2015 wird deshalb dieses Thema umfassend aufgreifen und beispielsweise zeigen, wie in Regelschuleinrichtungen mit inklusivem Unterricht der Anspruch behinderter Kinder auf Teilhabe umgesetzt werden kann. „Gerade zur Hilfsmittelversorgung in Schulen gibt es viele Fragen bei Eltern, Therapeuten, Pädagogen und Erziehern“, erklärt Christiana Hennemann von der Internationalen Fördergemeinschaft rehaKIND e. V. „Vor allem auf Regelschullehrer kommen ganz neue Aufgaben bei der Betreuung hilfsbedürftiger Kinder zu. Hier werden Pädagogen neben ihrem eigentlichen Bildungsauftrag weitere Qualifikationen und Kenntnisse abverlangt.“

Die didacta 2015 wird deshalb das Wissen und die Erfahrung von Therapeuten, Ärzten, Herstellern und dem Fachhandel bündeln, um Eltern, Lehrer und Erzieher im Bereich der Krankheitsbilder und der entsprechenden didaktischen Lösungen zu informieren. „Auch die Finanzierung der Hilfsmittel und der wichtigen Integrationshelfer ist nicht immer geklärt“, sagt Hennemann. „Hier setzen wir mit rehaKIND an: Auf der didacta werden wir täglich ab 14 Uhr Gesprächsrunden mit betroffenen Schülern und Experten durchführen. Zudem beraten wir die didacta-Besucher auf dem rehaKIND-Stand und stellen Lehrmittel vor, die gerne auch einmal ausprobiert werden dürfen.

Natürlich werden wir von Medien für Bildung ebenfalls auf der didacta in Hannover sein. Sie finden uns in Halle 23 Stand 22. Auf unserer MindMap finden Sie eine gute Übersicht zur Organisation ihres Messebesuchs. Von der Messe App bis zu Programmübersichten. Vom link der Verkehrsbetriebe bis zum Messeplan. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messebesuch.

Mit MindMaps vom Grundwissen zum Wissensmanagement.

Aufgabe_Mathematik_Geometrie_MindMapIn vorletzten Blogbeitrag haben wir Ihnen Basis-Aufgabentypen zur Vermittlung von Lerninhalten mit MindMaps vorgestellt. In diesem Artikel möchten wir Ihnen an Hand eines Beispiels dieser Aufgabentyps vorstellen, wie Sie Grundwissen vermitteln können und die ersten Schritte zum Wissensmanagement mit MindManager beschreiten. Das Beispiel stammt aus dem Fach Mathematik. Genauer der Vermittlung von Grundwissen Geometrie.

Zur Erstellung der MindMap: Das Thema Geometrie ist Hauptthema und steht im Zentrum. Die Hauptzeige Grundbegriffe, Grundfiguren, Umfang, Volumenformel, Flächenformel reihen sich uhrzeigerförmig um das Hauptthema und werden zur Unterscheidung farblich gestaltet. Um die MindMap bei der Einführung eines Themas zur Vermittlung des Grundwissens zu verwenden, tragen Sie die zu ergänzenden Begriffe als freie Anmerkung in die MindMaps ein. Jetzt können die Begriffe und Formeln zu den jeweiligen Hauptzweigen zugeordnet werden. Tipp: Nutzen Sie bei Aufgabenstellungen die Priorisierungs Funktion. Diese ermöglicht in den Ablauf der Zuordnungen festzulegen. Durch Einfügen von Zeichnungen und Bildern können Sie zugleich die Flächen und Körper visualisieren. Die Formelfunktion des MindManager können Sie ebenfalls verwenden. Die MindMaps bieten in diesem Fall schon die Möglichkeit Flächen- oder Körperberechnungen mit den eben erst visualisierten Formeln durchzuführen. Wenn die Vervollständigung der MindMap abgeschlossen ist können Sie Aufgabenstellung erweitern. Lassen Sie die Lerngruppe Bilder, Links, Ergebnisse von Suchabfragen oder Dokumente zum Thema Geometrie als Hyperlink einfügen. Sammeln Sie das gemeinsame Wissen. Links können als absolut oder relativ definiert werden. Da die Map keine räumliche Begrenzung kennt, können neue Informationen permanent angefügt werden. Durch den Posterdruck haben Sie die Möglichkeit große MindMaps auf Großdruckern auszudrucken und das Thema in Unterrichtsräumen für ausgewählte Zeit auf einer zusätzlichen Ebene zu visualisieren. Verschicken Sie nach PDF Export die MindMap an die Lerngruppe. Die vollständige Aufgabe lässt sich am Whiteboard mit der Lehrgruppe lösen. Die erstellten Maps können auf Schulservern oder in WIKI basierten Wissensmanagementsystemen eingebunden werden Wir stellen Ihnen heute die MindManager Datei zum Grundwissen Geometrie hier zum Download zur Verfügung. Senden Sie uns ihre Geometrie Grundwissen MindMap mit Ihrer eigenen Ergänzungen per E-Mail. Wir integrieren unsere Lösung mit Ihrer MindMap zu einer großen MindMap. Das Ergebnis finden Sie Ende Januar am Ende dieses Artikels. Dieser Aufgabentyp und die Erstellung von MindMaps lassen sich auf jedes Unterrichtsfach anwenden.

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Aufgabentypen MindMapping.Methoden- und Fachwissen fördern.

Das MindMapping als Methode bekannt und im Unterricht weit verbreitet ist, begegnet uns in sehr vielen Gesprächen mit Lehrerinnen in den letzten Monaten. Es gibt auch viele gute Erfahrungen mit Lerngruppen und gute Kenntnisse bei der Erstellung von fachbezogenem Unterrichtsmaterial. Vorwiegend wird MindMapping zur Ideenfindung und Ideensammlung eingesetzt. An zweiter Stelle kommen die Visualisierung von Inhalten und die Präsentation dieser im Unterricht. Technik und Ausstattung bestimmen dabei den methodisch- und fachbezogenen Einsatz der MindMaps. Wie kann ich Ideenfindung und Aufbereitung von fachbezogenen Inhalten mit gegebener Ausstattung kombinieren und wie kann ich die Ideensammlung optimieren? Lauten dabei die zentralen Fragen. Darauf können wir keine allgemeingültige Antwort geben. Jede Ausstattung ist individuell und jede Lehrkraft vermittelt Methode und Inhalt individuell. Verschiedene Aufgabentypen können ihnen bei der Vermittlung hilfreich sein. Finden Sie heraus welcher Aufgabentyp zu ihrer Ausstattung passt.

Hier  gibt es ein differenzierteres und breiteres Feld, Methode und Aufgabentypen so zu gestalten, sodass mit einem fachbezogenen Arbeitsauftrag Methoden- und Fachwissen gleichzeitig entwickelt werden können. Der praktische, unvermittelte Einstieg in ein Thema ist dabei von Vorteil. Die reine Methode den Lernenden zu vermitteln unterbindet die Wechselwirkung und Erfahrbarkeit von Fachwissen einerseits und Methodenerfahrung andererseits. Wir haben ihnen einmal mögliche Aufgabentypen für das MindMapping in einer MindMap zusammengestellt.

Aufgabentypen_MindMapping,jpgDie  Möglichkeiten dieser Aufgabentypen erweitern die Kenntnisse. Fachlich und methodisch. Wir haben ihnen in einer MindMap Datei zusammengefasst, die sie hier herunterladen können. Die Aufgabentypen geben ihnen die Möglichkeit MindMaps in vielfältiger Weise im Unterricht einzusetzen. Bitte stellen Sie ihre Fragen im Kommentar. Wie Sie die kostenlose Lizenz des MindManager 11 PC erhalten, erfahren Sie hier

MindMapping zum Thema Präsentation

Das Präsentieren von Inhalten, Themen, Ereignissen gehört heute zu einer zentralen Aufgabe in Schule, Studium und Beruf. Präsentieren ist Inhaltsdarstellung und hat hohes Potential an Wahrnehmungs- und Persönlichkeitsentwicklung. Präsentationen oder Referate sind in drei zentrale Phasen eingeteilt werden. Die Vorbereitung, die Präsentation halten und die Bewertung. Neben Inhalten hat auch die medienbezogene Vorbereitung einen wichtigen Stellenwert, zumal sie zur Aufbereitung und Darstellung des Themas dient. Wie können Sie Ihrer Lerngruppe die wesentlichen Elemente der drei Phasen näher bringen?

Aufgabe: Die unten in der Map angezeigten Teilaspekte einer Präsentation können durch Zuordnung der Aspekte zu den Hauptzweigen erfolgen. So werden die wichtigsten Aspekte visualisiert. Die finale Map kann wiederum als Vorlage für die eigene Vorbereitung von Präsentationen der Lernenden hilfreich sein.

praesentation_aufgabeWir haben zu diesem Thema eine Aufgabe vorbereitet. Die dazugehörige MindMap als Datei können Sie hier herunterladen.

Wie Sie eine kostenlose Version des MindManager 11 für LehrerInnen erhalten, finden Sie hier.

Die Lösungsdatei finden können Sie hier herunterladen. Viel Spaß bei der ersten Aufgabe!

TIPP: Wenn Sie Dateien mit Lösungen an Teilnehmer einer Lehrgruppe verschicken wollen, haben Sie die Möglichkeit diese Dateien mit einem Passwort zu versehen. Somit können Sie Aufgabe und Lösung gleichzeitig verschicken und das Passwort in einer separaten Nachricht.Gehen Sie in Datei Information im Datei Menü. Hier können Sie Autorenschaft und Kennwort eintragen.

Sechs Vorteile des MindMapping aus didaktischer Sicht.

MindMapping_DidaktikWas ist eigentlich der didaktische Vorteil des MinMapping? Unter vielen Vorteilen des MindMapping aus didaktischer Sicht habern für Sie einmal sechs Vorteile zusammen gestellt.

• Die Art der Darstellung unterstützt das Denken in größeren Zusammenhängen und macht komplexe Wissensbereiche und Regularitäten für SchülerInnen überschaubar.

• Die Flexibilität mit Mind Mapping neue Formen der Gruppenarbeit zu erstellen und neue soziale Umgebungen des Lernens bilden und verändern zu können.

• Die Struktur und das inhärente Ordnungsprinzip verdeutlicht die relative Bedeutung von Fakten und Begriffen innerhalb Ihres Kontexts.

• Bei der Komprimierung von Texten zu Schlüsselwörtern wird für Anwender des MindMapping die Konzentration auf das Wesentliche nachvollziehbar eingeübt.

• Angst vor komplexen Arbeitsschritten und Schreibblockaden können durch einen unmittelbaren und assoziativen Zugang aufgelöst werden.

• Die Darstellung von assoziativen Verknüpfungen sind MindMaps zur Wiederholung und Systematisierung bereits vorhandenen Wissens sehr geeignet. Hingegen weisen wenig entwickelte Gedanken oder nicht bearbeitete Aspekte weniger Unterthermen und Assoziationen auf.

Welche didaktischen Vorteile können Sie aus Ihrer Arbeit mit MindMapping hinzufügen? Schreiben Sie einfach in das Kommentarfeld.